Heizkostenabrechnung verstehen | Seminare

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In Zeiten hoher Energiepreise ist es für Mieter:innen wie Wohnungseigentümer:innen wichtig, die jährliche Heizkostenabrechnung eingehend zu kontrollieren. Worauf man bei der Prüfung achten sollte, erläutern Expert:innen von Verbraucherzentrale NRW und Mieterverein im Rahmen von Online- und Präsenz-Veranstaltungen.
Mann schaut verstört auf seine Heizkostenabrechnung
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Die Energieberater:innen der Verbraucherzentrale NRW erklären, wie eine Heizkostenabrechnung aufgebaut ist. Was darf abgerechnet werden? Wie werden die Kosten auf alle Mieter:innen im Haus verteilt? Im Anschluss an einen kurzen Vortrag werden die Fragen der Teilnehmenden beantwortet. Für mietrechtliche Auskünfte ist ein Experte dabei. Zu den Präsenz-Veranstaltungen dürfen Ratsuchende gerne ihre Abrechnung mitbringen.

Kommende Online-Termine:

02.04.2025, 17:00 Uhr: Heizkosten im Blick, Bochum



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Stift und Münzen liegen auf einer Stromrechnung.

Energiepreiskrise - Informationen und Beratungsangebote

Die Energiepreise steigen stark, vor allem für Gas. Haben auch Sie eine Preiserhöhung Ihres Versorgers erhalten? Was können Sie tun, um einen vermutlich teuren oder gar kalten Winter besser zu bewältigen? Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Beratungsangebote.

Sparschwein steht auf Münzen vor Notizblock und Taschenrechner

Musterfeststellungsklage gegen Sparkasse Märkisch-Oderland

Die Sparkasse Märkisch-Oderland hat vielen Prämiensparern nach Ansicht der Verbraucherzentrale jahrelang zu wenig Zinsen gezahlt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagt deshalb gegen die Sparkasse. Am 26. Februar 2025 urteilte das Brandenburgische Oberlandesgericht. Um höhere Nachzahlungen für die Betroffenen zu erwirken, geht der vzbv nun vor den Bundesgerichtshof (BGH).
Hände mit Geldbörse und Taschenrechner von Rechnungen

Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagt erfolgreich gegen die GASAG AG

Das Kammergericht hat die Tarifspaltung des Berliner Gasgrundversorgers für unzulässig erklärt. Daraus können sich hohe Nachforderungen derjenigen Verbraucher:innen ergeben, die in den teuren Neukundentarif gefallen waren. Das letzte Wort wird aber wohl der Bundesgerichtshof haben.
Hände mit Geldbörse und Taschenrechner von Rechnungen

Musterfeststellungsklage gegen GASAG AG

2. Dezember 2021: Kunden:innen der GASAG in der Grund- oder Ersatzversorgung mit Gas zahlten vor diesem Datum 6,68 Cent pro Kilowattstunde. All jene Verbraucher:innen, bei denen der Belieferungsbeginn zwischen dem 2. Dezember 2021 und dem 30. April 2022 lag, zahlten mehr als 18 Cent. Der Tarif für Bestandskund:innen blieb wesentlich günstiger. Davon betroffen sind zehntausende Verbraucher:innen. Für sie kann sich der Preisunterschied schnell auf hunderte von Euro summieren und existenzbedrohend sein. Der vzbv hält das „Zweiklassensystem“ der GASAG für unrechtmäßig und will mit der eingereichten Musterfeststellungsklage den Betroffenen helfen.